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Zunächst einmal möchte ich mich Ihnen vorstellen. Ich halte seit fast 15 Jahren eigene Hunde. Mein erster Hund war Nancy eine alte. halbblinde Schnauzer-Mix-Hündin die ich von einer Familie geschenkt bekam, da sie Nachwuchs bekommen hatten und die Beschäftigung mit dem Hund ihnen jetzt wohl überflüssig und zeitraubend erschien. Nancy war gutmütig und folgsam und stellte keinerlei Anforderungen an mich. Kurze Zeit nach ihrem Tod holte ich Rex (einen Schäfer-Dogge-Mix) aus dem Tierheim er war damals 1 1/2 Jahre alt und im Tierheim geboren. Er war genau das Gegenteil, temperamentvoll, fast hyperaktiv, und überhaupt gar nicht erzogen und das bei seinen fast 40 Kilo und außerdem war er "Straßenrein". Leider hatte der Tierpfleger versäumt (?) uns über diese Punkte aufzuklären. Nach über einem halben Jahr musste ich zu meinem (unserem) Bedauern feststellen, das ich trotz intensiver Bemühungen und denen eines Hundeausbilders diesem Hund nicht gewachsen war. Es war eine sehr schmerzliche Erfahrung.

Nach einiger Zeit stieß ich dann auf eine Anzeige in der Zeitung in der ein Züchter mit weißen Schäferhunden inserierte. Wir trafen uns und ich sah einen wunderschönen Langstockhaar Rüden, der mich sofort in seinem ganzen Wesen und Aussehen begeisterte. Damals (1989) gab es jedoch noch sehr wenige Langstockhaar Schäferhunde und die Hunde waren auf 2 bis 3 Jahre vorbestellt, so entschied ich mich dann eine Stockhaar-Hündin zu kaufen, Ich holte am 20.05.1989 meine erste Weiße Schäferhündin Farina von der Weißen Garde. Vom ersten Tag an wich sie nicht von meiner Seite, sie lief ohne Leine und lernte schnell alle üblichen Kommandos des Alltaglebens und war nachsichtig zu meiner damals noch sehr kleinen Tochter. Sie war im Zusammenleben so unproblematisch das ich an eine Ausbildung im herkömmlichen Sinne gar nicht gedacht hatte und nur ein paar mal mit ihr einen Hundeausbildungsplatz besuchte um ihr auch die Gelegenheit zu bieten mit anderen Hunden zusammen zu sein. Die eigentliche Erziehung jedoch machte ich in "Heimarbeit" mit Hilfe einigen mehr oder weniger guten Hundebüchern. Erst 1992 kam ich zum 1. Zehlendorfer Gebrauchhunde Sportverein und stellte fest, das es auch sehr schön sein kann, mit anderen zusammen "Hundesport" zu betreiben. Im April 1993 legte ich dann mit meiner Hündin Farina von der Weißen Garde und einer weiteren Mix-Hündin erfolgreich die Begleithundprüfung ab. Auch bei einem Turnierhundsport-Wettkampf konnten Farina und ich im Mai 1993 den 3. Platz erzielen. Auch an Ausstellungserfolgen mangelte es bei dieser wunderschönen reinweißen, dunkel Pigmentierten Stockhaar Hündin nicht. Farina verstarb am 03.11.2001 nach einem erfüllten Leben in unseren Armen.

Meine zweite Hündin Buffy-Jane (Geboren: 16.08.93) stammt aus eigener Zucht (Eltern: Farina von der Weißen Garde & Wayn Condor von Ronanke), eine reinweiße Langstockhaar Hündin. Ihre Entwicklung konnte ich von der ersten Lebensminute an verfolgen und fördern. Sie hatte einen ausgeprägten Spiel- und Beutetrieb, war sehr anhänglich aber auch wachsam. Es war sehr schmerzlich für uns als sie am 09.09.2005 von uns ging.

Meine dritte Hündin Grand Cherokee-Lady of the Holy White (Geboren: 25.08.2000), Vater: Omar von der weißen Garde, Mutter: Buffy-Jane of the Holy White, ist eine schlanke reinweisse und dunkle Pigmentierte Stockhaar Hündin. Die in vielerlei Hinsicht sehr ihrer Großmutter Farina ähnelt.
Rund ein Jahr später kam der Langstockhaar Rüde Xtloding Ice of White Mountain Austria (Geboren: 12.03.2001), in unsere Familie. Ein sehr liebevoller und wachsamer "Familienvater", der ebenfalls über sehr viel Spiel- und Beutetrieb verfügt.

Die Hunde sind meine ständigen Begleiter, ihr ausgeglichenes Wesen und ihre gute Erziehung machen es mir möglich sie überall mit hinzunehmen, auf Spaziergängen und Einkaufsbummel, auf Hundeplatz und Hundewiese, ob im Auto oder im Bus oder die tägliche Begleitung im Straßenverkehr am Fahrrad oder bei Besuchen und überall da, wo man einen Hund mitnehmen kann.
Alle bisherigen Zuchthunde vom Zwinger of the Holy White sind leistungsfähig und von stabiler Gesundheit, wesenssicher in allen Situationen, leichtführig und lernfreudig, wachsam aber sehr menschenbezogen.

Der Weiße Schäferhund hat sich für mich als der "Ideal Hund" erwiesen. Durch seine überaus leichte Erziehbarkeit und Anpassungsfähigkeit ist er als Welpe leicht an gutes Benehmen zu gewöhnen und ein führiger aber wachsamer Mitbewohner. Gleichzeitig lernt er gern und ist praktisch für jede Art von Hundesport zu begeistern. Mir persönlich kommt es außerdem sehr entgegen, dass diese Hunde im allgemeinen "leichtführig" sind und eine "sanfte Hand" benötigen, und das sie mich auf Schritt und Tritt begleiten.

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